Den Heiratsantrag planen

An zwei Tage in ihrer Beziehung können sich Paare im Allgemeinen erinnern: Der Tag, an dem der Hochzeitsantrag stattgefunden hat und natürlich der eigentliche Hochzeitstag. Damit der Hochzeitsantrag in möglichst guter Erinnerung bleibt, sollte man ihn sorgfältig planen.
Wer einen Heiratsantrag macht, geht im Allgemeinen davon aus, dass der Partner mit Ja antwortet. Man sollte daher mit einem schönen Verlobungsring ausgestattet sein, den man nach dem Ja-Wort anstecken kann. Doch im Voraus gilt es, sich entsprechend vorzubereiten.

Kleine Pannen sind sympathisch

Allerdings sollte man sich vorher bereits den Wind aus den Segeln nehmen. Der Antrag muss nicht perfekt sein! Natürlich soll alles möglichst gut funktionieren, passiert jedoch nicht alles nach Plan, entsteht eine besondere Atmosphäre und man kann zusammen lachen. Generell muss die Zeremonie um den Heiratsantrag herum nicht außergewöhnlich groß oder teuer sein; wichtig ist, dass die Liebe, die man empfindet, beim Partner ankommt. Dann kann auch die einfache Frage „Willst du mich heiraten?“ sehr romantisch sein. Außerdem sind ohnehin nicht alle Frauen von einem sehr romantischen Heiratsantrag begeistert. Einige mögen es auch ausgefallener. Den eigenen Partner sollte man aber so gut kennen, dass man weiß, was diesem gefällt und was nicht.
Möchte man, dass möglichst viele Menschen an dem Ereignis teilhaben, kann man sich beispielsweise an einen Flughafenbetreiber wenden. Er kann wahrscheinlich einen Flugzeugbesitzer nennen, der bereit ist, einen Banner hinter sich herzuziehen, auf dem die Frage der Fragen aufgedruckt ist. Natürlich muss die Aktion sorgfältig geplant werden: Hat man den Zeitpunkt verabredet, an dem das Flugzeug starten soll, muss der Partner an einen Ort gelotst werden, von dem aus er den Himmel möglichst gut sehen kann. Nimmt er das Flugzeug nicht wahr, macht man ihn darauf aufmerksam. Hat man schon vorher den Gedanken geäußert, heiraten zu wollen, dauert es wahrscheinlich nur kurze Zeit, bis der Groschen gefallen ist und die ersehnte Antwort ‚Ja‘ geäußert wird.

Ein Plakat als Hilfsmittel

Möglich ist außerdem, in der Tageszeitung in der Rubrik Familienanzeigen eine Anzeige zu schalten. Allerdings ist hier die Voraussetzung, dass der oder die Liebste diesen Teil der Zeitung jeden Morgen sorgfältig studiert. Es wäre zu ärgerlich, wenn die Anzeige morgens überlesen wird und die Zeitung ohne den Überraschungseffekt im Altpapier landet.
Sicherlich gibt es in der unmittelbaren Umgebung von Haus oder Wohnung sowie auf dem Weg zur Arbeit, dem Kindergarten oder dem Supermarkt eine große Plakatwand, an der bevorzugt Unternehmen werben. Als Privatmensch kann man diese Werbeflächen ebenfalls mieten. In der Regel werden die Plakate von den Vermietern gedruckt und angeklebt, sodass sich alles in einer Hand befindet.
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